Gemeinschaftspraxis
Dr. Hans Gruber

 

 

 

 

 

Innere Medizin

20 JahreKathi15.Oktober 2010

Kathi Hutzenthaler und wir feiern ihr zwanzigjähriges Jubiläum bei uns.

Von Anfang an hat sie die Hauptlast unserer umfangreichen Schreibarbeit bewältigt, so perfekt, dass man (fast) nicht mehr Korrekturlesen braucht.

Seit dem Ausscheiden von Frau Wiese hat sie sich genauso hervorragend in unsere ganze Praxisorganisation eingearbeitet und hält so viel Administratives wie möglich von uns fern. So soll es bleiben, wünschen wir uns.


April 2010

Neu anbieten können wir jetzt die Kontrastmittelsonografie mit unserem High-End Ultraschallgerät, dem GE Logiq 7.

Die Kontrastmittelsonografie (häufig abgekürzt als KMUS oder CEUS) stellt heute die Methode der ersten Wahl für zufällig entdeckte Leberläsionen dar. Sie ist der Multidetektor-Computertomographie und Magnetresonanztomographie gleichwertig. In der Literatur wird die Sensitivität und Spezifizität bezüglich Unterscheidung benigner oder maligner Herdbefund mit 92 - 100% bzw. 89 - 93% angegeben. (B. Boozari et al, Bildgebung bei Leberrundherd, Gastroenterologe, 2009, 4,55-63)

Der Vorteil der KMUS ist die fehlende Strahlenbelastung, Einsatzmöglichkeit auch bei Patienten mit Herzschrittmacher, Klaustrophobie, Hyperthyreose oder Jodallergie, sowie die fehlende Nephrotoxizität.

Nachteil kann eine eingeschränkte Beurteilbarkeit bei Fettleber oder anderweitig verstärkter Schallabschwächung sein. Allergische Reaktionen können auch bei der KMUS auftreten. Schwerste pulmonale und kardiale Erkrankungen sind Kontraindikationen.

Komplizierte Zysten der Niere sind ebenfalls ein wichtige Indikation für eine KMUS.

Zu ausführlichen Darstellung der Methode und ihrer Einsatzmöglichkeiten sei auf die Leitlinien der europäischen Ultraschallgesellschaften verwiesen.

Die Untersuchung, die mit dem Kontrastmittel Sonovue durchgeführt wird, erfordert eine besondere Terminvereinbarung.


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